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Abgrenzung und Ausweisung des Totalreservates "Hohe Schrecke" Bearbeitungszeitraum: 1998 Auftraggeber: Thüringer Landesanstalt für Umwelt Projektbearbeitung: K. Seipel
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Strukturmerkmale
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Bedeutung
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Im Zuge der Überführung von Konversionsflächen in eine zivile Nutzung wurden die Waldflächen der Hohen Schrecke taxiert. Aus den Zeiten der militärischen Nutzung des Gebietes existierten keine Auszeichnungen, dementsprechend musste eine Waldeinteilung neu vorgenommen werden. Aus dem insgesamt ca. 4.100 ha großen ehemaligen Manövergelände war ein Gebiet von mindestens 1.000 ha herauszuarbeiten und zusammenhängend abzugrenzen. Es wurde unter Berücksichtigung einer Einbindung in ein regionales Entwicklungskonzept einer Anbindung an die Unstrut-Auenlandschaft ein ökonomisch und ökologisch sinnvoller Abgrenzungsvorschlag für eine Totalreservat einschließlich einer Schutzverordnung vorbereitet.
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