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Ausbau A66 zwischen Frankfurt und Fulda: Ausweisung von Standorten für Rastplatzanlagen Bearbeitungszeitraum: 2003-2005 Auftraggeber: Amt für Strassen- und Verkehrswesen Fulda Projektbearbeitung: J. C. Kress, K. Seipel, Dr. G. Bornholdt
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Standortsichtung
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Standortbewertung
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Standortsichtung
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Im Rahmen des Ausbaus der A66 zwischen Frankfurt und Fulda wurde die PGNU beauftragt, für das Teilstück zwischen Schlüchtern und Fulda aus naturschutzfachlicher Sicht geeignete Standorte für Rastanlagen zu empfehlen. Auf dem 100 km langen Streckenabschnitt wurden vom ASV Fulda 12 potenziell geeignete Flächen zur Untersuchung vorgegeben.
Folgende Leistungen wurden durchgeführt :
- Kartierung und Digitalisierung der Biotop- und Nutzungstypen im Maßstab 1:1000 nach dem Schlüssel der Ausgleichs-Abgaben-Verordnung (AAV)
- Erfassung der Tiergruppen: Säuger, Vögel, Kriech-tiere, Lurche, Tagfalter, Heuschrecken und Libellen.
- Bewertung der Biotoptypen anhand naturschutzfachlicher Kriterien
- Ermittlung der Empfindlichkeit der Arten und Biotope gegenüber den Wirkfaktoren der geplanten Park- und WC-Anlagen
- Ermittlung weiterer Restriktionen wie Schutzgebiete
- Auswahl geeigneter Musterparkplatzanlagen sowie Lagevorschlag innerhalb jedes Standorts
- Vorschlag von Maßnahmen zur Eingriffsminimierung wie z.B. Sicherung angrenzender Biotope vor Zutritt oder Platzierung der Anlage in Bereichen möglichst nachrangiger Biotoptypen
- Ranking der Standorte anhand von Konfliktschwere und -häufung
Als Ergebnis der Untersuchung konnten zwei Standorte für die Errichtung der geplanten Rastanlagen aus naturschutzfachlicher Sicht als gut geeignet und drei Standorte als geeignet empfohlen werden.
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