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Umweltverträglichkeitsstudie für die Stadtbahntrasse zum neuen Universitätsstadtteil Riedberg, Frankfurt/Main Bearbeitungszeitraum: 2005-2006 Auftraggeber: Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH Projektbearbeitung: A. v. Küchler, S. Hamm-Kreilos, S. Oppl
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Konfliktkarte Teil 1
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Auwald in der Urselbachaue
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Konfliktkarte Teil 2
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Mit der geplanten Stadtbahn sollen die beiden neuen Baugebiete „Am Riedberg“ und „Bonifatiusbrunnen“ im Norden Frankfurts erschlossen werden. Hier soll Wohnraum für 15.000 Einwohner entstehen. Beim Scoping-Termin wurde der Untersuchungsraum auf 200 m beiderseits der ca. 3.900 m langen Trasse festgelegt. In einer vorausgehenden Umwelterheblichkeitsuntersuchung waren bereits mehrere Linienvarianten geprüft worden, so konnte der Arbeitsschritt der Ermittlung konfliktarmer Korridore entfallen. Bei der Empfindlichkeits- und Projektanalyse wurden Ausbauvarianten der Trasse verglichen und jeweils diejenigen mit den geringsten Umweltauswirkungen benannt. In Abstimmung mit dem Auftraggeber wurde dann die im laufenden Verfahren derart optimierte Variante der Auswirkungsprognose zugrunde gelegt. Die empfindlichsten Biotope liegen am „Niederurseler Hang“, einem der wichtigsten Frankfurter Streuobstgebiete, sowie im Urselbach-Tal. Das Gutachten liefert Vorschläge zu sinnvollen Vermeidungs- und Verminderungsmaßnahmen und nennt potentielle Ausgleichsflächen im Untersuchungsgebiet und der näheren Umgebung.
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