Auswirkungsanalyse Boden
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Zubringer zur Westumfahrt
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Raumwiderstandskarte
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Eine Westumfahrung von Fulda ist seit langen Jahren im Gespräch. Eine so genannte „große Lösung“ zwischen der B 254 und der BAB 66 ist auf Grund des hohen Raumwiderstandes (NSG, FFH-Gebiete in der Fuldaaue) nicht möglich. Im Rahmen der Erschließung eines großen neuen Wohngebietes auf dem ehemaligen Airfield Sickels westlich der Kernstadt galt es im Westen Fuldas risikoarme Räume zu ermitteln, in denen eine Westumfahrung umgesetzt werden könnte, die neben der Entlastung der umfahrenen Ortsteile auch eine Erschließung des neuen Stadtteils Fulda Galerie ermöglichen würde. Im Rahmen des Scoping Termines wurde ein ca. 1.000 ha großes, sieben km langes Untersuchungsgebiet festgelegt. Neben faunistischen Sondererhebungen wurden repräsentative Vegetationsaufnahmen in allen Vegetationseinheiten durchgeführt.
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Die Raumwiderstandsanalyse ergab zwei Trassenvarianten, für die die Wirkungs- und Auswirkungsprognose durchgeführt wurde. Erstmals wurde eine UVS vollständig entsprechend dem neuen Leitfaden für Umweltverträglichkeitsstudien zu Straßenbauvorhaben des Hessischen Landesamtes für Straßen- und Verkehrswesen durchgeführt. Die Musterkarten für Umweltverträglichkeitsstudien im Straßenbau des Bundesministeriums für Verkehr wurden berücksichtigt. Der enge Kontakt mit den Genehmigungsbehörden und die Konsultation von örtlichen Sachverständigen ermöglichten eine erfolgreiche Abwicklung des Vorhabens unter Einhaltung aller Terminvorgaben. |
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