Wildbiologisches Gutachten zum Rotwild-Wechsel zwischen Gieseler Forst und Rhön im Zuge des Nebaus der A 66 zwischen Distelrasen und Fulda Bearbeitungszeitraum: 1998 Auftraggeber: Amt für Straßen- und Verkehrswesen, Fulda Projektbearbeitung: K. Seipel |
Zwangswechsel bei Dorfborn
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Buche
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Wanderwege Wildwechsel
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Im Zuge des Weiterbaus der Bundesautobahn A 66 Bauabschnitt Schlüchtern – Fulda wurde deshalb vom Landesjagdverband Hessen e.V. eine Untersuchung zur Zerschneidung von Rotwildwanderwegen gefordert. Von der PGNU wurden im Bereich des Gieseler Forstes sowie in den südöstlichen Gebieten Rhön und Spessart auf einer Fläche von ca. 1.200 ha die Rotwildpopulationen taxiert und insbesondere im Hinblick auf ihren genetischen Austausch die erforderlichen bzw. zugewiesenen Areale untersucht.
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Die betroffenen Jagdbehörden, Forstämter und Revierinhaber wurden dazu gezielt befragt und vorliegende Unterlagen und Statistiken ausgewertet. Als Ergebnis konnten Zwangswechsel zwischen den verschiedenen Populationen ermittelt und anhand der Topographie als auch der Verteilung von Siedlung und Verkehr sowie Feld und Wald Vorschläge für Wildpassagen unterbreitet werden. |
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